Mrz 032017
 

Into the Deep_257__(c) Folkert UhdeEine sich ständig verändernde Hügellandschaft aus riesigen, grauen Stoffbahnen; leuchtende Himmelskörper und wabernder Abendnebel; ein altes Grammophon im schummrigen Licht und ein etwas unheimliches, weißes Insekt, so groß wie ein Pony: Die Konzertinstallation „Into the Deep“ des Vokalquartetts niniwe bot den Besucherinnen und Besuchern von Chor@Berlin 2017 im restlos ausverkauften Radialsystem V nicht nur ausgezeichnete Vokalmusik für die Ohren, sondern auch viele beeindruckende Impressionen fürs Auge. Unsere drei Video-Clips vermitteln noch einmal die besondere Atmosphäre dieses außergewöhnlichen Abends (Inszenierung: Christian Grammel; Arrangements, musikalische Konzeption und Sounddesign: Winnie Brückner; Lichtdesign: Jörg Bittner; Szenografie: Julia Rommel).

„Rhymes of an Hour“ von David Roback (*1958) und Hope Sandoval (*1966)/Mazzy Star:

Chor@Berlin 2017: niniwe – Into the Deep (Roback/Sandoval/Mazzy Star) from Deutscher Chorverband on Vimeo.

„Solveigs sang“ von Edvard Grieg (1843-1907):

Chor@Berlin 2017: niniwe – Into the Deep (Grieg) from Deutscher Chorverband on Vimeo.

„Teardrop“ von Massive Attack:

Chor@Berlin 2017: niniwe – Into the Deep (Massive Attack) from Deutscher Chorverband on Vimeo.

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