Mai 262016
 
Foto: Roberto Bulgrin

Foto: Roberto Bulgrin

Von Nora-Henriette Friedel

Nach dem Auftakt im Stuttgarter Rathaus und der feierlichen Eröffnung vor Tausenden auf dem Schlossplatz (Foto) ging der Wettbewerb des Deutschen Chorfests direkt in die Vollen, und das wörtlich: Im Schiller-Saal der Liederhalle traten die ersten Ensembles der Kategorie Jazz/Pop/Gospel 2 an, „die wahren Stars“, wie der Jury-Vorsitzende Thorsten Weber sagte. Diese Kategorie ist mit 23 Chören die größte im Chorfestwettbewerb und entsprechend war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, vor den Türen herrschte Andrang und selbst beim Auf- und Abgang der Wettbewerbschöre gab es Stau. Den Auftakt machten heute der Chorohnenamen (Leitung: Matthias Weisgerber), die Swinging Voices im MusikGesangVielfalt Frohsinn 1887 Rödersheim (Leitung: Johannes Kalpers), der Männerchor bad boys (Leitung: Hans Frambach) und der Jugendchor Sunday Morning (Leitung: Tono Wissing), die Jüngsten unter den Konkurrenten. Ihr Beitrag „Sabsylma“ von Zap Mama begeisterte das Publikum, das seine Zustimmung während des Vortrags nicht mit Händeklatschen, sondern mit kollektivem Winken – Applaus in Gebärdensprache – kundtun durfte.

Chorfest Stuttgart 2016: Sunday Morning (Zap Mama) from Deutscher Chorverband on Vimeo.

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