Feb 142014
 

Foto: Hermann Eckel/Edition PetersDer zweite Tag von Chor@Berlin begann im Gemeindesaal der Kirche St. Petri-St. Marien in Berlin-Mitte mit einem 90-minütigen Workshop von Voces8. Das britische Vokalensemble hatte seine „Voces8-Methode“ im Gepäck, mit der Schülerinnen und Schüler spielerisch-musikalisch für den Schultag animiert werden sollen. Die rund 60 TeilnehmerInnen – unter ihnen vor allem ChorleiterInnen und SängerInnen aber auch LehrerInnen und sonstig musikalisch Interessierte – lernten aber nicht nur Übungen aus diesem Leitfaden kennen, der vor Kurzem in der Edition Peters auch in deutscher Sprache erschienen ist. Es ging zum Beispiel auch um geeignete Einsingeübungen, das Finden des perfekten Ensembleklangs oder das improvisative Erarbeiten von Songs. Die Leitung übernahm dabei meist Bariton Paul Smith (Foto), der für kleinere Einheiten aber auch immer wieder die anderen Ensemblemitglieder übergab. Einen kleinen Einblick in die Workshop-Arbeit von Voces8 gewähren unsere kurzen Video-Clips.

Bevor es ans Singen ging, wurden erst einmal verschiedene – mehr oder weniger komplexe – Rhythmen zu einem Gesamtklang zusammengeführt:

Chor@Berlin 2014: Voces8-Workshop / Teil 1 from Deutscher Chorverband on Vimeo.

Auf Basis der selben Methode wurde dann später dselbstverständlich auch gesungen:

Chor@Berlin 2014: Voces8-Workshop / Teil 2 from Deutscher Chorverband on Vimeo.

  One Response to “Einblick in die Workshop-Arbeit von Voces8”

  1. Der Kurs war sicherlich sehr hilfreich!
    Interessiere mich auch sehr für den Gesang und wäre um die wertvollen Tipps dankbar.

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